US-Immobilienfonds
Erhebliches Wertsteigerungspotential durch Investitionen in Development-Projekte

In der Bundesrepublik Deutschland haben sich die Börsen dem weltweiten Bereinigungsprozeß beugen müssen. Aber die Zinsen befinden sich immer noch in einer historisch zu nennenden Talsohle. Die Wirtschaft tritt auf der Stelle und unsere EURO zeigt keine Erholung. Die neue Berliner Regierung sinnt möglicherweise bereits über neue Wege nach, wie dem Bürger das Geld aus der Tasche gezogen werden kann. Dies hat zur Folge, daß für Investitionsentscheidungen wieder ausschließlich die klassischen Kriterien wie Lage, Sicherheit und Rentabilität gefragt sind. In den USA bewegen sich Anteile an geschlossenen US-Immobilienfonds in Preisklassen, die jedermann zugänglich sind. Es ist verwunderlich, warum nicht viel mehr deutsche Anleger hier einen guten Teil ihres Vermögens ­ egal ob klein oder groß ­ investiert haben. Die Immobilienmärkte in den USA zeigen ein kräftiges, stetiges Wachstum. Zieht man einen Vergleich zu den sehr hochpreisigen Vermietungsdaten aus den 70er Jahren, so wurden diese aktuell erst gut zur Hälfte erzielt. Der Markt befindet sich folglich nicht auf dem Höhepunkt eines positiven Immobilienzyklus, sondern immer noch in einer Wachstumsphase.

Dem privaten Anleger bieten sich eine Vielzahl von Objekttypen zum Engagement an. In der Summe dieser Objekttypen sind die Büroimmobilien aktuell wie auch langfristig das attraktivste Beteiligungssegment. Flexibilität in der Neuvermietung und die Sicherheit langfristiger Mietverträge mit der Chance auf attraktive Renditen sind miteinander gepaart.

Die wesentlichen Entscheidungskriterien für ein Engagement in einem US-Immobilienfonds sind der hohe Netto-Ertrag für den Investor , der Schutz gegen Inflation und der Schutz durch das bestehende Doppelbesteuerungsabkommen mit den USA. Wegen des sog. Belegenheitsprinzips, wird die Besteuerung der Immobilieneinkünfte dorthin verlagert, wo die Immobilie belegen ist. Der Privatanleger versteuert seine Immobilieneinkünfte folglich in den USA.

Hier hat der deutsche Investor den Vorteil eines persönlichen Freibetrages und niedriger Eingangssteuersätze. Da die US-Immobilienfonds in Form einer Personengesellschaft aufgelegt werden, wird das steuerliche Ergebnis dem Anleger direkt zugerechnet. Die Besteuerung dieser Einkünfte nach deutschem Recht beschränkt sich lediglich auf den Progressionsvorbehalt, mit der Folge, daß die Besteuerung in Deutschland liquiditätsmäßig kaum ins Gewicht fällt.

Aus der Vielzahl der am Markt vertretenen Immobilienfonds-Gesellschaften für den amerikanischen Markt haben wir uns in der Zusammenarbeit auf 1 Gesellschaft beschränkt, deren Leistungsbilanzen über einen Zeitraum von 18 Jahren sehr positiv sind. Die Erfahrung der letzten Jahre mit diesem Initiator zeigt, daß die garantierten Anfangsausschüttungen rund 7-8 % betragen und in der Folgezeit bis auf 12 % steigen können. Das Unternehmen wird in der Fachpresse positiv bewertet.

Die USA sind die führende Wirtschaftsnation der Welt , die politisch stabile Verhältnisse aufweist. Als Risiko stellt sich dennoch der Dollar dar, da aus heutiger Sicht keine verläßliche Prognose gemacht werden kann, ob der Kurs gegenüber dem EURO rauf oder runter geht.

Beachtet werden muß, daß nur erfahrene US-Initiatoren den US-Immobilienmarkt beherrschen!

Bei der Überprüfung von Rentabilität und Stabilität der Angebote an Immobilienfonds werden von uns nur die Angebote untersucht, die von bekanntermaßen erfahrenen US-Initiatoren herausgegeben werden.

Jamestown 22, Topinvestment in Boston

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